Ich liebe ja Currys in jeder Form – zur Zeit besonders Varianten, die in die indische Richtung gehen. Wenn auch dieses Kichererbsen-Curry um ehrlich zu sein schon ein bisschen her ist (genau, Kürbis-Zeit ist ja nicht mehr so richtig.. ) – es ist viel zu schade dafür weg gelassen zu werden. Und das Wetter (ich weiß, beliebtes Thema..) lässt einen ja ohnehin mehr an Winter und damit Kürbis und Co. als an Frühling denken.. Nichtsdestotrotz: statt Kürbis passen mit Sicherheit auch hervorragend Süßkartoffeln, normale Kartoffeln und (Wurzel-)Gemüse jeder Art. Einfach ausprobieren!

Kürbis Kichererbsen Curry

mit Joghurt und scharfen Pickles toppen

In einem großen Topf etwas Sesamöl erhitzen und 1 daumengroßes Stück Ingwer fein reiben oder hacken, ebenso 2 Zehen Knoblauch. Anbraten und gewürfeltes Gemüse dazu geben, in diesem Fall 1 Aubergine, 1 Karotte, und 1/2 Hokkaido Kürbis. 1 Dose Kichererbsen abgießen und ebenso wie 1 Dose (oder Päckchen) Kokosmilch dazu geben. Wer gerne scharf isst, so wie ich, schneidet noch ein oder zwei Chili-Schoten mit hinein. Mit Wasser aufgießen falls zu wenig Flüssigkeit vorhanden ist. Mit Currypaste oder auch einer indischen Curry-Gewürzmischung und Salz würzen. Auch Garam Masala und / oder Koriander und Kreuzkümmel machen sich gut, je nach Geschmack. Außerdem der Saft 1/2 Limette. Das Gemüse weich kochen und gut abschmecken.

Wer mag Basmati- oder Jasmin-Reis dazu kochen, das Curry auf dem Reis anrichten und mit Joghurt und einem Klecks scharfer Pickles (hier Mango-Pickles) servieren. Yummy!