Hachis Parmentier – Kartoffel-Hackfleisch-Auflauf in der französischen Variante

Hachis Parmentier - französischer Hackfleischauflauf

Den Namen für den herzhaften Kartoffel-Hackfleischauflauf Hachis Parmentier haben wir dem französischen Apotheker Antoine-Augustin Parmentier zu verdanken, der den Kartoffelanbau im 18ten Jahrhundert nachhaltig gefördert hat. Das Hachis (französisch für Gehacktes / Hackfleisch) zusammen mit cremigem Kartoffelpüree und würzigem Käse diente oft auch der Resteverwertung, ist aber in meinem Fall mit völliger Absicht – zur Einweihung meiner Le Creuset Förmchen – entstanden. Vom Prinzip her kommt es auch dem britischen Sheperd’s Pie nahe. Lammfleisch ist sicher eine ebenso gute Idee wie zum Beispiel Blutwurst als Variante zum klassisch gemischten Hackfleisch. Für das Kartoffelpüree mehlige Kartoffeln schälen und weich kochen, mit … Weiterlesen

Roastbeef at its rosa best – heiß & kurz statt lang & kalt

Aufgeschnittenes Roastbeef in rosa

Vor lauter Kochduell, Livestream und IFA (ja, ich freu mich immer noch total!) soll ja die “normale” Bloggerei nicht zu kurz kommen. Daher (und damit sich hier nicht Rezepte- und Foto-Material ohne Ende aufhäuft) gibt es – schon vor dem IFA Bericht zum Kochduell – das Roastbeef. Hmmm! Vor Kurzem habe ich ein bisschen gefeiert. Ich liebe ja Gelegenheiten, möglichst viele Opfer zu haben, die essen was ich koche. An Anlässen wie meinem Geburtstag bringe ich sie dann noch dazu ein bisschen was zu trinken – dann vergisst sich der Kern des Anlasses – das Älterwerden – auch leichter. Dass … Weiterlesen

Bolognese mit Lammhack & Rinderhack – Lieblings-Essen-Spaghetti

Lammhack & Rinderhack Bolognese

Zu Spaghetti Bolognese kann ich eigentlich gar nicht so viel sagen. Ich denke wenn es wirklich das eine Lieblingsessen für mich gäbe, dann wären das Spaghetti Bolognese. Gute natürlich, nicht diese tomatige Schlabberpampe, die man manchmal auf Skihütten oder italienischen Restaurants bekommt, die sich vermutlich am besten nicht so nennen dürften. Spaghetti Bolognese helfen gegen großen Hunger, schlechte Laune, Kater, und alles andere, was sonst noch so mit “Soul Food” ausgeglichen werden muss. Normalerweise mache ich meine Bolognesesauce mit Rinderhack. Gelesen habe ich schon öfter, dass auch andere Fleischsorten normalerweise in die Bolognese “gehören” und die Sauce auch schmackhafter machen … Weiterlesen

Caprese im Himmel: Bunte Tomaten, Büffelmozzarella, gutes Olivenöl

Tomaten und Büffelmozzarella

Ich bitte die kleine Verzögerung seit dem letzten Post vor ein paar Tagen zu entschuldigen. Nicht etwa dass mich der Koriander Gin & Tonic dauerhaft außer Gefecht gesetzt hätte. Viel mehr war diese Woche viel los, es war auch ein freier Tag dabei und morgen beherbergt meine Wohnung am Abend knapp 30 Leute. Die ich (bis auf die Desserts) auch noch selbst vorhabe zu verköstigen. Wenigstens mit Kleinigkeiten. Darüber wird mit Sicherheit noch zu berichten sein. Hier und jetzt geht es aber um die fantastischen Tomaten vom Waldgärtner – und Mozzarella, Büffelmozzarella. Und gar nicht mal um viel mehr. Caprese … Weiterlesen

Krabbencocktail old school mit Mandarinen & Avocado

Cremiger Krabbencocktail mit Garnelen & Mandarinen

Krabbensalat und oder Krabbencocktail ist ja irgendwie nicht mehr so richtig in. In diversen Feinkost-Frische-Theken gibt es ihn in allen Variationen – das war’s aber auch schon. Trotzdem überfallen einen ja ab und an mal solche Gelüste und schmecken tun sie ja, die Krabben (in diesem Fall eigentlich eher Garnelen) im cremigen Sößchen. Es gab also – ganz spontan, ein Impulsessen sozusagen – Krabbencocktail. Wie es sich für so ein richtiges Impuls-Essen, das total out ist, gehört: ich habe den Cocktail natürlich selbst und frisch gemacht, doch aber auch auf paar fertige Zutaten zurück gegriffen, die normalerweise überhaupt nicht auf … Weiterlesen

Pizza, Hefeteig, San Marzano Tomaten, Büffelmozzarella

Pizza mit Schinken & Champignons

As simple it is – die gute Pizza steht und fällt mir ihren Zutaten, finde ich. Und selbstgemachte Pizza ist immer besser. Besser als gekaufter Teig und besser als Tiefkühl oder Lieferservice sowieso – muss man gar nicht drüber reden. Über was man reden muss: es lohnt sich und ist viel weniger Arbeit als gemeinhin behauptet. Pizza selber machen braucht ein bisschen länger, aber auch nur wegen dem Warten auf den Teig. Das Ergebnis überzeugt dafür. Aber Vorsicht – nach einmal selber machen schmeckt der Rest nicht mehr. “Meinen” Pizzateig habe ich beim meiner improvisierten Apfeltarte ja schon mal kurz … Weiterlesen

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