Tatar steht und fällt mit der Qualität des Grundprodukts. Mein Lachsforellentatar habe ich aus einer frischen Lachforelle der Loisachtal Forellenzucht gemacht. Man bekommt deren Fische auf diversen Münchner Bauernmärkten, so auch auf dem in der Zieblandstrasse am Dienstag. Die Forellen, Saiblinge, Lachsforellen, Huchen, Karpfen, Waller und Co. sind stets am selben Morgen aus dem Teich gefischt und damit super frisch.
Das Tatar wird mit knackig-scharfen Radieschen, Blattpetersilie, Limettensaft für die Säure und crème fraîche für die Cremigkeit abgeschmeckt.

Lachsforellentatar mit Blini & knusprigem Fischhautchip

Für das Lachsforellentatar das Lachsforellenfilet von der Haut schneiden, entgräten und fein zu Tatar schneiden. Kleine Würfel aus 3-4 Radieschen schneiden, Blätter von 3 Stängeln Petersilie hacken und beides mit dem Tatar vermischen. Mit einem Löffel crème fraîche, etwas Limettensaft und Limettenabrieb, Meersalz und frischem Pfeffer abschmecken.

Für die knusprigen Fischhautchips die Haut der Lachsforelle auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech bei 160° ca. 25 Minuten backen, bis sie knusprig ist.

Die Blinis sind aus einem ganz einfachen Teig aus 1 Ei, 2 EL griechischem Joghurt und ca. 4 EL Mehl angerührt. Ggf. mit etwas mehr Mehl oder etwas Milch auf eine cremige Konsistenz bringen und mit einer Prise Salz würzen. In einer beschichteten Pfanne in Pflanzenöl je einen Esslöffel ausbacken.

Das Lachsforellentatar mit Blinis, Radieschengrün und Fischhautchip anrichten. Schwarzen Pfeffer darüber mahlen und mit Olivenöl beträufeln.

Rezept-Zusammenfassung
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Rezept:
Lachsforellentatar mit Radieschen, Blini & knusprigem Fischhautchip
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