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Caramel Sandwich Cookies mit Mascarpone Füllung & Krümelmonster-Faktor

Cookies mit Caramel-Füllung

Diese Kekse sind der Hammer. Ich bin ja nicht so eine überzeugte Bäckerin, aber auf diese Cookies bin ich tatsächlich ganz schön stolz. Ich hatte wohl einen guten Tag oder der Mond stand gut für’s Backen, diese Caramel Sandwich Cookies sind nämlich am selben Sonntag entstanden wie die Lemon Bars. Der Kaffee-Besuch hat sich gefreut und die Kollegen am Tag drauf auch, so ein Sandwich Cookies kann ganz entscheidend den Montag Morgen versüßen habe ich festgestellt. Die krümelig-knusprigen Kekse passen ganz wunderbar zur cremigen, vanillig-caramelligen Füllung. Das Krümelmonster hätte seine wahre Freude.

Caramel Sandwich Cookies

ein Cookie für mich, eins für mich und noch eins für mich…

Das Prinzip der Sandwich Cookies ist ja nicht so neu. Früher war’s die Prinzenrolle, auch nicht mehr ganz neu der Oreo-Dauerbrenner.. aber eigene Sandwich-Cookies mit Caramel-Mascarpone-Füllung sind natürlich viel cooler. Und gar nicht schwierig. Wirklich.

Rezept für ca. 18 Cookies
Für den Cookie-Teig 3/4 Tasse braunen Zucker mit 2 Tassen Mehl, 1 Tasse Butter und 2 Eigelb mit den Händen zu einem Teig verkneten. Der darf ruhig noch bröselig sein – so dass er gerade so zusammen hält. In Frischhaltefolie wickeln und am besten mehrere Stunden in den Kühlschrank legen, mindestens aber für eine Stunde.

Für die Füllung 1 Becher (guten) Vanillepudding mit 1 Becher Mascarpone (250g) und ca. 3 EL Caramelsirup (in meinem Fall von Schwartau Coffee Shop) gut verrühren, sodass eine homogene Creme entsteht. Nach Geschmack auch etwas mehr Sirup, nur darauf achten dass die Mischung nicht zu flüssig wird. Zwischenzeitlich kühl stellen.

Den Teig aus dem Kühlschank nehmen und portionsweise auf der großzügig bemehlten Arbeitsplatte ausrollen. Die Cookies dürfen ruhig 2-3 mm dick sein. Mit einem nicht zu kleinen runden Ausstecher in Cookie-Form bringen (ich habe hierzu eine Espresso-Tasse zweckentfremdet).
Auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech mit ca. 1 cm Abstand platzieren und bei 160° goldbraun backen (etwa 12 Minuten).

Die Cookies gut auskühlen lassen, je einen Cookie mit einem Esslöffel Füllung bestreichen, einen weiteren Cookie drauf setzen und leicht andrücken.
Wenn man die Cookies ein bisschen stehen lässt, werden sie schön mürbe – auch sofort schmecken sie natürlich lecker.

Wenn nicht alle sofort weg sind, über Nacht im Kühlschrank aufbewahren.

Ich könnte mir, die kommende Weihnachtszeit im Auge (dabei fällt mir auf, dass es Zeit wäre Plätzchen zu backen..), auch gut vorstellen die Cookies ein bisschen zu verweihnachtlichen. Ein bisschen Zimt in Teig oder Füllung zum Beispiel, das wäre sicher auch fein.

Dieses Rezept ist aus einer Zusammenarbeit mit Schwartau Coffee Shop entstanden. Hiervon war weder meine Meinung, noch der Geschmack der Cookies beeinflusst – außer natürlich positiv durch den Caramel-Sirup.

2 Kommentare

  1. Hach. Ich hab’s ja auch nicht so mit dem Backen. Aber wenn der Back-Mond das nächste Mal gut steht, wage ich mich vielleicht an die Cookies. Die sehen nämlich verdammt gut aus :) Und vielleicht mach ich da einfach die Weihnachtsvariante mit Zimt draus…
    Liebe Grüße
    Julia

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