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Pasta mit San Daniele Schinken, frischem Spinat – dazu Rotwein-Luxus von Xavier

Eigentlich wundert es mich, dass ich auf dem Blog noch gar nicht soo viele Pasta-Rezepte habe. Ich bin nämlich ein großer Fan von “alles zusammen werfen” (natürlich in der Regel mit Idee und System.. ) und Pasta damit machen. Bis auf ganz wenige Ausnahmen, wie zum Beispiel die Bolognese, koche ich ganz selten die gleiche Pasta zweimal. Nicht weil sie nicht schmeckt, sondern weil Pasta für mich meistens schnell gehen muss und mit dem auskommt, was ich im Kühlschrank habe. So auch bei dieser Variante mit Streifen vom San Daniele Schinken (jaa.. den leckeren Schinken habe ich mir gut eingeteilt) und frischem Spinat. Der sensationelle Rotwein dazu soll natürlich auch nicht unerwähnt bleiben..

Erstmal zum Hauptakteur, zur Pasta (für 2 Personen)
Wie schon an anderer Stelle (ah ja, bei den Kater-Nudeln..) erwähnt nehme ich Linguine von Granoro, wenn sie im Haus sind – Lieblingspasta sozusagen.
Bissfest in gut gesalzenem Wasser garen, eine kleine Tasse Kochwasser auffangen, abschütten und im selben Topf einen guten Schluck Olivenöl erhitzen.
Eine in Scheiben geschnittene Zehe Knoblauch anbraten, eine Hand voll halbierter Cocktailtomaten dazu, zwei Hand voll frischem Babyspinat. Gut mit Meersalz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen. Die Pasta und ein wenig von dem Kochwasser zurück in den Topf geben und alles gut vermengen. Den in Streifen geschnittenen San Daniele Schinken kurz mit untermengen, auf Teller verteilen und mit frisch geriebenem Parmesan bestreuen. Auch warm (und in handgeschnittener “Dicke”) macht sich der Schinken nämlich sehr gut und entfaltet sein Aroma noch etwas intensiver als kalt.

Pasta San Daniele Schinken & Châteauneuf-du-Pape
Luxus-Rotwein zur San Daniele Pasta

Der Wein mag zur Pasta vielleicht als eine etwas zu hoch gegriffene Wahl wirken. Ich finde aber, man muss die Feste feiern wie sie fallen – und guten Wein trinken, wenn einem danach ist. Warum Zeit mit Wein verbringen, der nicht wirklich schmeckt? Der wirklich wunderbare Xavier Châteauneuf-du-Pape A.C. Rouge 2007 aus dem Weihnachtspaket von Wine in Black war schon offen und zufällig noch nicht leer (was definitiv nicht am Geschmack lag.. ). Ich denke so viele Worte muss ich gar nicht darüber verlieren, das ist im Detail auch wo anders nachzulesen. Vom Weingut Xavier an der Rhône habe ich im übrigen schon ein paar sehr gute Weine probiert – zum Beispiel den Côtes du Rhône rouge 2010. Lohnt sich, die Gelegenheit mal zu ergreifen (bzw. ertrinken), wenn sie sich ergibt..

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